Ein Döner und zwei Bier für jeden

So ein Käse, jetzt werden unsere Sklaven, die jedes Jahr unseren Müll auflesen müssen, langsam unzufrieden, weil wir ihnen immer noch nicht ermöglicht haben, mal auf der Bühne zu stehen, obwohl wir ihnen das schon oft versprochen haben. Und weil die Leute alle für einen Apfel und ein Ei für uns die Drecksarbeit machen müssen, fühlen die sich nicht wertgeschätzt. Damit die uns auch weiterhin dabei helfen, den Wittelsbacher Park zu zerstören, hat die Fuggerbank so viel Geld gestiftet, dass sich jeder einen Döner und zwei Bier kaufen kann, da sind die bestimmt wieder total motiviert, um Müll aufzulesen, die Bühnen auf- und abzubauen sowie unserem Steuergeldverbrenner sparen zu helfen. Stellt Euch mal vor, der Herr Jesske würde die 500.000 Euro, die beim Stadtjugendring einfach so verschwunden sind, an die ehrenamtlichen Helfer verteilen, da würden die bestimmt noch übermütig werden. Aber damit wenigstens der junge Mann mit der tollen Stimme bei der Stange bleibt und auch nächstes Jahr unseren Müll aufliest, durfte er bei unserer Veranstaltung sogar singen, aber beim Modular wird er wahrscheinlich niemals auftreten. Haha!

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Update 21.02.2018

Der junge Mann, der die Sklavenarbeit machen musste darf jetzt doch beim Festival auftreten. Vielleicht hatte er keine Lust darauf, nur den Modular-Müll aufzulesen. 😉

Persia

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